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Speedy unterstützt "Netzwerk Barrierefreiheit Delbrück"

Stolpersteine und Stolperkanten sind für Menschen mit Behinderung und gerade für Rollstuhlfahrer immer wieder ein Problem. Um Schwachstellen auf den Wegen in dem Firmenstandort der Speedy Reha-Technik GmbH in Delbrück aufzuspüren und zu dokumentieren, trafen sich am 28.10.2011 VertreterInnen des "Paritätischen", der OWL Blickkontakte, des Seniorenbeirates des Stadt Delbrück gemeinsam mit den Mitgliedern des Rates, der Gemeindekonferenz, der Senioreneinrichtungen und des Jugendbeirates der Stadt Delbrück zu einem Rundgang mit Rollatoren, Rollstühlen und Kinderwagen. "Barrierefreiheit ist ein generationsübergreifendes Thema und zum Beispiel für Menschen, die durch einen Unfall für eine Zeitlang auf ihre gewohnte Mobilität verzichten müssen ebenso wichtig, wie für Familien, wenn sie mit dem Kinderwagen unterwegs sind", so Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates und Initiator der Aktion. Die Ergebnisse der Dokumentation werden dem Delbrücker Bürgermeister Werner Peitz übergeben, sodass sie für das "Integrierte Handlungskonzept" im Rahmen der Stadtentwicklung Delbrück berücksichtigt werden können.

Netzwerk Barrierefreiheit Delbrück

Peter Teschner (links), Initiator der Aktion "Netzwerk Barrierefreiheit Delbrück", weist auf die Stolperkante am Zugang zum Delbrücker Kirchplatz hin. Unterstützt wird er von Speedy-Mitarbeiter Ralf Laskowski (mitte) und Speedy-Vertriebsleiter Innendienst Eberhard Bartscher (rechts).